• Aktuelles & Termine

      Aktuelles & Termine

    • IN AKTION BLEIBEN – INITIATIVE ZEIGEN
      Neue Projektideen gesucht

      Demokratie leben! möchte, dass Menschen trotz der weiter eingeschränkten sozialen Kontakte „im Gespräch bleiben“. Es ruft Organisationen, Engagierte und Interessierte auf, neue Projektideen einzureichen, auch solche, die der veränderten Situation Rechnung tragen. Es gilt, neue Formen des sozialen Miteinanders, des Dialogs und der demokratischen Auseinandersetzung zu entwickeln – auch mit modernen technischen Möglichkeiten von Internet- und Social-Media-Angeboten.

      Gefördert werden Projekte, die zur Stärkung der demokratischen Bürgergesellschaft, zur Demokratie- und Toleranzerziehung, zur sozialen Integration, zu interkulturellem und interreligiösen Lernen und Zusammenleben, zur antirassistischen Bildungsarbeit, zur kulturellen und geschichtlichen Identität sowie zur Bekämpfung (rechts-) extremistischer Bestrebungen und Einstellungen beitragen.

      Besonders willkommen sind Anträge, die sich auf das bundesweite Festjahr „1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland beziehen“.

      Anträge auf Förderung der Projekte können ab sofort gestellt werden! Frühester Projektbeginn ist der
      1. März 2021; alle Projekte müssen bis spätestens zum 31. Dezember 2021 abgeschlossen sein.

      Nähere Informationen zu den Förderschwerpunkten finden Sie hier: Projektaufruf 2021.pdf . Antragsformular und Finanzierungsplan finden Sie unter Materialien & Links


      JUBILÄUMSJAHR 2021: 1700 JAHRE JÜDISCHES LEBEN IN DEUTSCHLAND

      Seit mindestens 1700 Jahren leben Jüdinnen und Juden in Deutschland. Im Jahr 321 erwähnte ein Edikt des römischen Kaisers Konstantin erstmals eine jüdische Gemeinde in Köln. Die Verordnung legte fest, dass Juden städtische Ämter in der Kölner Stadtverwaltung bekleiden durften. Dieses Dokument ist Grundlage für das Jubiläum, das 2021 bundesweit mit zahlreichen Veranstaltungen begangen wird. Schirmherr des Jubiläumsjahres ist Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier.

      Ziel des Festjahres ist es, ein lebendiges, vielfältiges jüdisches Leben in Deutschland zu feiern, die lange und wechselvolle Geschichte der Jüdinnen und Juden in Deutschland darzustellen und dem erstarkenden Antisemitismus etwas entgegenzusetzen. Die lokale Partnerschaft für Demokratie in Herten unterstützt das Jubiläumsjahr mit verschiedenen Bildungs- und Kulturangeboten. Termine und Veranstaltungsorte werden rechtzeitig bekannt gegeben.


      HERTEN IST AUFGEKLÄRT!

      Seit einiger Zeit sind im Hertener Stadtgebiet vermehrt Sticker, Aufkleber, Flyer und Graffitis rechtsextremer Gruppierungen zu finden, deren xenophobe, antisemitische oder gewaltverherrlichende Bedeutung meist nur die Mitglieder selbst kennen. Inzwischen wurden von den Integrationsagenturen im Haus der Kulturen eine Broschüre und ein Flyer erarbeitet, in dem die Codes, Kürzel und Symbole dieser Gruppierungen aufgelistet und erklärt werden. Ergänzt werden die Erläuterungen durch Abbildungen. Ziel ist die Aufklärung und Sensibilisierung der Hertener Bürger*innen für diese versteckten Botschaften.

      Die Broschüre und den Flyer finden Sie hier: Broschüre: Herten ist aufgeklärt und  Flyer: Herten ist aufgeklärt 

      IN AKTION BLEIBEN – INITIATIVE ZEIGEN
      Neue Projektideen gesucht

      Demokratie leben! möchte, dass Menschen trotz der weiter eingeschränkten sozialen Kontakte „im Gespräch bleiben“. Es ruft Organisationen, Engagierte und Interessierte auf, neue Projektideen einzureichen, auch solche, die der veränderten Situation Rechnung tragen. Es gilt, neue Formen des sozialen Miteinanders, des Dialogs und der demokratischen Auseinandersetzung zu entwickeln – auch mit modernen technischen Möglichkeiten von Internet- und Social-Media-Angeboten.

      Gefördert werden Projekte, die zur Stärkung der demokratischen Bürgergesellschaft, zur Demokratie- und Toleranzerziehung, zur sozialen Integration, zu interkulturellem und interreligiösen Lernen und Zusammenleben, zur antirassistischen Bildungsarbeit, zur kulturellen und geschichtlichen Identität sowie zur Bekämpfung (rechts-) extremistischer Bestrebungen und Einstellungen beitragen.

      Besonders willkommen sind Anträge, die sich auf das bundesweite Festjahr „1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland beziehen“.

      Anträge auf Förderung der Projekte können ab sofort gestellt werden! Frühester Projektbeginn ist der
      1. März 2021; alle Projekte müssen bis spätestens zum 31. Dezember 2021 abgeschlossen sein.

      Nähere Informationen zu den Förderschwerpunkten finden Sie hier: Projektaufruf 2021.pdf . Antragsformular und Finanzierungsplan finden Sie unter Materialien & Links


      JUBILÄUMSJAHR 2021: 1700 JAHRE JÜDISCHES LEBEN IN DEUTSCHLAND

      Seit mindestens 1700 Jahren leben Jüdinnen und Juden in Deutschland. Im Jahr 321 erwähnte ein Edikt des römischen Kaisers Konstantin erstmals eine jüdische Gemeinde in Köln. Die Verordnung legte fest, dass Juden städtische Ämter in der Kölner Stadtverwaltung bekleiden durften. Dieses Dokument ist Grundlage für das Jubiläum, das 2021 bundesweit mit zahlreichen Veranstaltungen begangen wird. Schirmherr des Jubiläumsjahres ist Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier.

      Ziel des Festjahres ist es, ein lebendiges, vielfältiges jüdisches Leben in Deutschland zu feiern, die lange und wechselvolle Geschichte der Jüdinnen und Juden in Deutschland darzustellen und dem erstarkenden Antisemitismus etwas entgegenzusetzen. Die lokale Partnerschaft für Demokratie in Herten unterstützt das Jubiläumsjahr mit verschiedenen Bildungs- und Kulturangeboten. Termine und Veranstaltungsorte werden rechtzeitig bekannt gegeben.


      HERTEN IST AUFGEKLÄRT!

      Seit einiger Zeit sind im Hertener Stadtgebiet vermehrt Sticker, Aufkleber, Flyer und Graffitis rechtsextremer Gruppierungen zu finden, deren xenophobe, antisemitische oder gewaltverherrlichende Bedeutung meist nur die Mitglieder selbst kennen. Inzwischen wurden von den Integrationsagenturen im Haus der Kulturen eine Broschüre und ein Flyer erarbeitet, in dem die Codes, Kürzel und Symbole dieser Gruppierungen aufgelistet und erklärt werden. Ergänzt werden die Erläuterungen durch Abbildungen. Ziel ist die Aufklärung und Sensibilisierung der Hertener Bürger*innen für diese versteckten Botschaften.

      Die Broschüre und den Flyer finden Sie hier: Broschüre: Herten ist aufgeklärt und  Flyer: Herten ist aufgeklärt 


    • „HERTEN ZEIGT HALTUNG“ – EIN STARKES ZEICHEN GEGEN RASSISMUS UND INTOLERANZ

      Anfang März 2020 unterzeichneten die ersten 80 Hertener Bürger*innen im Rahmen der 5. Demokratiekonferenz die Erklärung „Herten zeigt Haltung“. Inzwischen haben über 800 Bürger*innen, Institutionen und Vereine unterschrieben. Darunter das Gesamtteam des Städtischen Familienzentrums KiKo und die Pfarrei St. Antonius. Gemeinsam richten sich die Unterzeich-nenden gegen jedwede Art des politischen und religiösen Extremismus. Ein starkes Zeichen für ein demo-kratisches Miteinander setzten auch die Hertener Bürgertraber. Mit dem Aufdruck „Herten zeigt Haltung: Auf zwei und vier Beinen“ auf der Decke ihres Charity-Pferdes Ignatz von Herten bekennt sich der Verein öffentlich zur „Hertener Erklärung“. 

      Wollen auch Sie ein kraftvolles Zeichen für Toleranz und Respekt, gegen Rassismus und Ausgrenzung setzen? Die Erklärung liegt an der Infotheke im Rathaus, im VHS-Haus und im Haus der Kulturen zur Unterschrift aus. Das Formular zum Herunterladen finden Sie auch hier . Eine Fassung in einfacher Sprache finden Sie hier .


      „HERTEN ZEIGT HALTUNG“ – EIN STARKES ZEICHEN GEGEN RASSISMUS UND INTOLERANZ

      Anfang März 2020 unterzeichneten die ersten 80 Hertener Bürger*innen im Rahmen der 5. Demokratiekonferenz die Erklärung „Herten zeigt Haltung“. Inzwischen haben über 800 Bürger*innen, Institutionen und Vereine unterschrieben. Darunter das Gesamtteam des Städtischen Familienzentrums KiKo und die Pfarrei St. Antonius. Gemeinsam richten sich die Unterzeich-nenden gegen jedwede Art des politischen und religiösen Extremismus. Ein starkes Zeichen für ein demo-kratisches Miteinander setzten auch die Hertener Bürgertraber. Mit dem Aufdruck „Herten zeigt Haltung: Auf zwei und vier Beinen“ auf der Decke ihres Charity-Pferdes Ignatz von Herten bekennt sich der Verein öffentlich zur „Hertener Erklärung“. 

      Wollen auch Sie ein kraftvolles Zeichen für Toleranz und Respekt, gegen Rassismus und Ausgrenzung setzen? Die Erklärung liegt an der Infotheke im Rathaus, im VHS-Haus und im Haus der Kulturen zur Unterschrift aus. Das Formular zum Herunterladen finden Sie auch hier . Eine Fassung in einfacher Sprache finden Sie hier .


    • SOCIAL DISTANCING VOR DEM HINTERGRUND SOZIALER AUSGRENZUNG – EIN AUFRÜTTELNDER DISKUSSIONSBEITRAG VON ADIS E. V.

      Auf den ersten Blick macht das Coronavirus alle gleich. Alle können sich anstecken und erkranken. Die Krise betrifft uns also alle. Doch betrifft sie uns alle gleich? adis e. V., Träger der professionellen Antidiskriminie-rungsarbeit in der Region Tübingen/Reutlingen und Fachstelle zum Thema Diskriminierung in Baden-Württemberg, wirft einen kritischen Blick auf die aktuellen (gesundheits-)politischen Diskussionen und Maßnahmen und kommt zu dem Schluss: Das Virus macht uns nicht gleicher. Es vergrößert bestehende Ungleichheiten. Den vollständigen Text finden Sie hier .


      SOCIAL DISTANCING VOR DEM HINTERGRUND SOZIALER AUSGRENZUNG – EIN AUFRÜTTELNDER DISKUSSIONSBEITRAG VON ADIS E. V.

      Auf den ersten Blick macht das Coronavirus alle gleich. Alle können sich anstecken und erkranken. Die Krise betrifft uns also alle. Doch betrifft sie uns alle gleich? adis e. V., Träger der professionellen Antidiskriminie-rungsarbeit in der Region Tübingen/Reutlingen und Fachstelle zum Thema Diskriminierung in Baden-Württemberg, wirft einen kritischen Blick auf die aktuellen (gesundheits-)politischen Diskussionen und Maßnahmen und kommt zu dem Schluss: Das Virus macht uns nicht gleicher. Es vergrößert bestehende Ungleichheiten. Den vollständigen Text finden Sie hier .