• Projekte 2021

      Projekte 2021

    • PROJEKTE, EINZELVERANSTALTUNGEN UND AKTIONEN
      DER LOKALEN „PARTNERSCHAFT FÜR DEMOKRATIE“ IN HERTEN

      Auch in diesem Jahr engagieren sich zahlreiche Initiativen, Vereine und Verbände in unserer Stadt für Demokratie und gegen Rassismus. Unterstützt werden sie dabei durch das Projekt „Demokratie leben!“ Wir freuen uns über so viel Einsatz, Beteiligung und Kreativität. Eine Übersicht über die ersten für 2021 bewilligten Projekte, Veranstaltungen und Aktionen finden Sie im Anschluss.


      BUND-Naturerlebnisgarten:
      INTERKULTURELLER GARTEN
      März bis Dezember 2021

      In Herten lebende Frauen mit und ohne Fluchtgeschichte erhalten die Möglichkeit, einander zu begegnen. Beim gemeinsamen Gärtnern tauschen sie sich aus, wobei jede ihre persönlichen Erfahrungen und Kenntnisse einbringen kann. Berührungsängste und Vorurteile werden abgebaut. Beim Kochen in der Gruppe werden Lieblingsrezepte ausgetauscht. Dies fördert den interkulturellen Dialog. Der gemeinsame Besuch einer Synagoge öffnet den Blick für die Verschiedenheiten und Gemeinsamkeiten der Religionen. 

      Kinder werden separat betreut, so haben die Frauen Zeit für sich.

      PROJEKTE, EINZELVERANSTALTUNGEN UND AKTIONEN
      DER LOKALEN „PARTNERSCHAFT FÜR DEMOKRATIE“ IN HERTEN

      Auch in diesem Jahr engagieren sich zahlreiche Initiativen, Vereine und Verbände in unserer Stadt für Demokratie und gegen Rassismus. Unterstützt werden sie dabei durch das Projekt „Demokratie leben!“ Wir freuen uns über so viel Einsatz, Beteiligung und Kreativität. Eine Übersicht über die ersten für 2021 bewilligten Projekte, Veranstaltungen und Aktionen finden Sie im Anschluss.


      BUND-Naturerlebnisgarten:
      INTERKULTURELLER GARTEN
      März bis Dezember 2021

      In Herten lebende Frauen mit und ohne Fluchtgeschichte erhalten die Möglichkeit, einander zu begegnen. Beim gemeinsamen Gärtnern tauschen sie sich aus, wobei jede ihre persönlichen Erfahrungen und Kenntnisse einbringen kann. Berührungsängste und Vorurteile werden abgebaut. Beim Kochen in der Gruppe werden Lieblingsrezepte ausgetauscht. Dies fördert den interkulturellen Dialog. Der gemeinsame Besuch einer Synagoge öffnet den Blick für die Verschiedenheiten und Gemeinsamkeiten der Religionen. 

      Kinder werden separat betreut, so haben die Frauen Zeit für sich.


    • Initiatorinnen des Projekts „Gedenkplatten und -orte“ in Herten:
      SPUREN IN HERTEN 1933 – 1945
      März bis Juni 2021

      Es wird eine smartphonetaugliche App entwickelt, die einen virtuellen Stadtrundgang durch die Zeit des Nationalsozialismus ermöglicht. Abgebildet werden Orte jüdischen Lebens, Orte, die an Kriegsgefangene und Zwangsarbeiter*innen erinnern, sowie Orte nationalsozialistischer Herrschaft. Die Vielfalt von Spuren der NS-Zeit in Herten wird verdeutlicht. Darüber hinaus bietet die App kompakte Hintergrundinformationen zum Verständnis des historisch-politischen Zusammenhangs. Inhaltlich ist die App ein weiterer Baustein der seit vielen Jahren in Herten gepflegten Erinnerungskultur. Zur App geht es hier: https://www.spuren-in-herten.de/



      Initiatorinnen des Projekts „Gedenkplatten und -orte“ in Herten:
      SPUREN IN HERTEN 1933 – 1945
      März bis Juni 2021

      Es wird eine smartphonetaugliche App entwickelt, die einen virtuellen Stadtrundgang durch die Zeit des Nationalsozialismus ermöglicht. Abgebildet werden Orte jüdischen Lebens, Orte, die an Kriegsgefangene und Zwangsarbeiter*innen erinnern, sowie Orte nationalsozialistischer Herrschaft. Die Vielfalt von Spuren der NS-Zeit in Herten wird verdeutlicht. Darüber hinaus bietet die App kompakte Hintergrundinformationen zum Verständnis des historisch-politischen Zusammenhangs. Inhaltlich ist die App ein weiterer Baustein der seit vielen Jahren in Herten gepflegten Erinnerungskultur. Zur App geht es hier: https://www.spuren-in-herten.de/



    • Ev. Familienzentrum Kuckucksnest:
      DEINE WAHL GILT MIR
      April bis Oktober 2021

      „Was würde ich machen, wenn ich Kanzlerin von Deutschland werde?“ Gemeinsam „entwerfen“ die Kita-Kinder des Familienzentrums Kuckucksnest ihre Kandidat*innen für’s Parlament. Welche Fähigkeiten müssten diese haben und was könnten deren Ziele sein? Spielerisch werden Profile und Wahlkampfreden erstellt, Umgangs-regeln diskutiert und Wahlplakate gestaltet. Auf Einladung erzählt der frisch gewählte Hertener Bürgermeister von seinem Wahlkampf. Es wird ein Film zu den Aufgaben des deutschen Bundestags und der Länder gedreht. Zum Abschluss des Projekts schreiben die Kinder der scheidenden Bundeskanzlerin Angela Merkel einen Brief, in dem sie sich bedanken und ihr erzählen, was sie in der letzten Zeit gut und weniger gut gefunden haben. Das Projekt knüpft an die Projektarbeit „Kinderrechte“ des Vorjahres an.



      Ev. Familienzentrum Kuckucksnest:
      DEINE WAHL GILT MIR
      April bis Oktober 2021

      „Was würde ich machen, wenn ich Kanzlerin von Deutschland werde?“ Gemeinsam „entwerfen“ die Kita-Kinder des Familienzentrums Kuckucksnest ihre Kandidat*innen für’s Parlament. Welche Fähigkeiten müssten diese haben und was könnten deren Ziele sein? Spielerisch werden Profile und Wahlkampfreden erstellt, Umgangs-regeln diskutiert und Wahlplakate gestaltet. Auf Einladung erzählt der frisch gewählte Hertener Bürgermeister von seinem Wahlkampf. Es wird ein Film zu den Aufgaben des deutschen Bundestags und der Länder gedreht. Zum Abschluss des Projekts schreiben die Kinder der scheidenden Bundeskanzlerin Angela Merkel einen Brief, in dem sie sich bedanken und ihr erzählen, was sie in der letzten Zeit gut und weniger gut gefunden haben. Das Projekt knüpft an die Projektarbeit „Kinderrechte“ des Vorjahres an.



    • Hertener Bürgerstiftung:
      WARUM IN DIE FERNE REISEN – INTERESSANTE KULTURREISEN IN HERTEN
      März bis Dezember 2021

      Auch in diesem Jahr fördert „Demokratie leben!" ein Radioprojekt für Kinder. War es das Ziel des ersten Projekts, Kinder zu eigener Meinungsäußerung und kreativer Mitgestaltung des gesellschaftlichen Lebens zu ermutigen, geht es diesmal um das Kennenlernen verschiedener Kulturen. Dabei ist es nicht einmal nötig, in andere Länder zu reisen. Das alltägliche Zusammenleben in Herten bietet vielfältige Anlässe und Chancen, Kulturen näher zu erleben. 32 Schüler*innen ab dem dritten Schuljahr erarbeiten hierzu eine eigene Radiosendung. Ziel ist es, die interkulturelle Kompetenz der Kinder, Studiogäste und Zuhörer*innen zu stärken und Vorurteile abzubauen.

      Das Projekt wird in Kooperation mit den Standorten des Projekts „Zwei Quadratmeter Bildung“, dem Familienbüro Herten, dem Haus der Kulturen und der Familienbildungsstätte durchgeführt.

      Zum Projekt siehe auch den Beitrag auf der Bundeswebsite von  „Demokratie leben!“:

      Durch den Funken Herten kommen Kinder zu Wort




      Hertener Bürgerstiftung:
      WARUM IN DIE FERNE REISEN – INTERESSANTE KULTURREISEN IN HERTEN
      März bis Dezember 2021

      Auch in diesem Jahr fördert „Demokratie leben!" ein Radioprojekt für Kinder. War es das Ziel des ersten Projekts, Kinder zu eigener Meinungsäußerung und kreativer Mitgestaltung des gesellschaftlichen Lebens zu ermutigen, geht es diesmal um das Kennenlernen verschiedener Kulturen. Dabei ist es nicht einmal nötig, in andere Länder zu reisen. Das alltägliche Zusammenleben in Herten bietet vielfältige Anlässe und Chancen, Kulturen näher zu erleben. 32 Schüler*innen ab dem dritten Schuljahr erarbeiten hierzu eine eigene Radiosendung. Ziel ist es, die interkulturelle Kompetenz der Kinder, Studiogäste und Zuhörer*innen zu stärken und Vorurteile abzubauen.

      Das Projekt wird in Kooperation mit den Standorten des Projekts „Zwei Quadratmeter Bildung“, dem Familienbüro Herten, dem Haus der Kulturen und der Familienbildungsstätte durchgeführt.

      Zum Projekt siehe auch den Beitrag auf der Bundeswebsite von  „Demokratie leben!“:

      Durch den Funken Herten kommen Kinder zu Wort




    • Arras-Freunde Herten:
      STÄDTEPARTNER IN EUROPA FÜR DEN KLIMASCHUTZ
      April bis Mai 2021, Video-Konferenz 4. Mai 2021

      Das Projekt zeigt die Zusammenarbeit der Stadt Herten mit der französischen Partnerstadt Arras im Bereich der Klimaverbesserung auf. Bereits bestehende Projekte und Kooperationen werden beschrieben, neue initiiert. Gemeinsam mit Schüler*innen aus Herten und Arras wird erarbeitet, wo Klimaschutz vor Ort schon praktiziert und wo er noch umgesetzt werden sollte. Dabei lernen die Schüler*innen, dass Zusammenarbeit in Europa nicht nur auf oberster Regierungsebene stattfindet, sondern auch von Kommunen aktiv betrieben wird. Die Ergebnisse werden Anfang Mai in einer gemeinsamen Videokonferenz vorgestellt und diskutiert.

      Projektpartner sind die Stadtverwaltungen und Partnerschaftsvereine von Herten und Arras, die Initiative „Pulse of Europe Herten“, die Martin-Luther-Schule, eventuell die Willi-Brandt-Realschule, das Lycée Les Louez Dieu in Arras sowie das Jugendforum Herten. Weitere mögliche Projektpartner sind im Klimaschutz tätige Firmen sowie Rat und Parteien der Partnerstädte.


      Arras-Freunde Herten:
      STÄDTEPARTNER IN EUROPA FÜR DEN KLIMASCHUTZ
      April bis Mai 2021, Video-Konferenz 4. Mai 2021

      Das Projekt zeigt die Zusammenarbeit der Stadt Herten mit der französischen Partnerstadt Arras im Bereich der Klimaverbesserung auf. Bereits bestehende Projekte und Kooperationen werden beschrieben, neue initiiert. Gemeinsam mit Schüler*innen aus Herten und Arras wird erarbeitet, wo Klimaschutz vor Ort schon praktiziert und wo er noch umgesetzt werden sollte. Dabei lernen die Schüler*innen, dass Zusammenarbeit in Europa nicht nur auf oberster Regierungsebene stattfindet, sondern auch von Kommunen aktiv betrieben wird. Die Ergebnisse werden Anfang Mai in einer gemeinsamen Videokonferenz vorgestellt und diskutiert.

      Projektpartner sind die Stadtverwaltungen und Partnerschaftsvereine von Herten und Arras, die Initiative „Pulse of Europe Herten“, die Martin-Luther-Schule, eventuell die Willi-Brandt-Realschule, das Lycée Les Louez Dieu in Arras sowie das Jugendforum Herten. Weitere mögliche Projektpartner sind im Klimaschutz tätige Firmen sowie Rat und Parteien der Partnerstädte.


    • Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit im Kreis Recklinghausen e. V.:
      DAS RECHT DER ANDEREN – AUSSTELLUNG ZU CHRISTLICH-JÜDISCHER ZUSAMMENARBEIT
      Juni 2021

      In diesem Jahr begeht die Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit ihr 60-jähriges Bestehen. Sie ist Teil des bundesweiten Netzwerks, das sich gegen Antisemitismus und für ein besseres Miteinander von Christentum und Judentum einsetzt. Zum 70-jährigen Bestehen des Deutschen Koordinierungsrates (DKR) wurde 2019 eine Ausstellung entwickelt, die die Arbeit des Netzwerkes in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft veranschaulicht.

      Die Ausstellung, die im Juni in Herten zu sehen sein wird, widmet sich folgenden Themen: Kampf gegen Antisemitismus, Erinnerungspädagogik, Kennenlernen des Judentums (Geschichte, Religion, Kultur), Christlich-Jüdischer Dialog (u. a. Treffen von Rabbinern und Bischöfen), Einsatz für Menschenrechte und Minderheiten-rechte, Unterstützung der Entfaltung jüdischen Lebens in Deutschland, Solidarität mit Israel als sichere jüdische Heimstätte. Eine eigene Tafel informiert über die Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit im Kreis Recklinghausen.

      Mit dem Dr. Selig-Auerbach-Preis zeichnet die Gesellschaft jedes Jahr eine Schule aus, die sich in besonderer Weise mit den o. g. Zielen auseinandergesetzt hat. In Herten sind dies das Städtische Gymnasium (2012), die Rosa-Parks-Schule (2018) und die Martin-Luther-Europaschule (2019). Parallel zur Ausstellung werden Banner hierauf aufmerksam machen.

      Die Ausstellung ist ein Beitrag zum Festjahr „1700 Jahre Jüdisches Leben in Deutschland“



      Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit im Kreis Recklinghausen e. V.:
      DAS RECHT DER ANDEREN – AUSSTELLUNG ZU CHRISTLICH-JÜDISCHER ZUSAMMENARBEIT
      Juni 2021

      In diesem Jahr begeht die Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit ihr 60-jähriges Bestehen. Sie ist Teil des bundesweiten Netzwerks, das sich gegen Antisemitismus und für ein besseres Miteinander von Christentum und Judentum einsetzt. Zum 70-jährigen Bestehen des Deutschen Koordinierungsrates (DKR) wurde 2019 eine Ausstellung entwickelt, die die Arbeit des Netzwerkes in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft veranschaulicht.

      Die Ausstellung, die im Juni in Herten zu sehen sein wird, widmet sich folgenden Themen: Kampf gegen Antisemitismus, Erinnerungspädagogik, Kennenlernen des Judentums (Geschichte, Religion, Kultur), Christlich-Jüdischer Dialog (u. a. Treffen von Rabbinern und Bischöfen), Einsatz für Menschenrechte und Minderheiten-rechte, Unterstützung der Entfaltung jüdischen Lebens in Deutschland, Solidarität mit Israel als sichere jüdische Heimstätte. Eine eigene Tafel informiert über die Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit im Kreis Recklinghausen.

      Mit dem Dr. Selig-Auerbach-Preis zeichnet die Gesellschaft jedes Jahr eine Schule aus, die sich in besonderer Weise mit den o. g. Zielen auseinandergesetzt hat. In Herten sind dies das Städtische Gymnasium (2012), die Rosa-Parks-Schule (2018) und die Martin-Luther-Europaschule (2019). Parallel zur Ausstellung werden Banner hierauf aufmerksam machen.

      Die Ausstellung ist ein Beitrag zum Festjahr „1700 Jahre Jüdisches Leben in Deutschland“



    • Servicestelle Antidiskriminierungsarbeit der Diakonie im Haus der Kulturen:
      SELBSTWIRKSAM UND STARK
      November 2021
      (für Frauen)

      Diskriminierung entsteht in der Perspektive des Opfers. Unsicherheiten führen zu einem unterschiedlichen Umgang mit erlebter Diskriminierung. Sensibilisierungsarbeit und Empowerment-Angebote können helfen, die Betroffenen nachhaltig zu unterstützen.

      Geplant ist ein „Empowerment-Wochenende“ in der Jugendherberge Münster, an dem Frauen Angebote erhalten, um ihre persönlichen Ressourcen aufzudecken und zu stärken. Ein „geschützter Raum“ ermöglicht den persön-lichen Austausch und fördert durch unterschiedliche Methoden, wie z. B. Biografiearbeit, aber auch Bildungs- und Kulturangebote, die Selbsterfahrung. Betroffene werden ermutigt, sich (wieder) als aktive Akteurinnen zu erleben (Selbstwirksamkeit). Sie werden unterstützt, selbstbewusst und in Eigenregie für ihre Rechte einzutreten.



      Servicestelle Antidiskriminierungsarbeit der Diakonie im Haus der Kulturen:
      SELBSTWIRKSAM UND STARK
      November 2021
      (für Frauen)

      Diskriminierung entsteht in der Perspektive des Opfers. Unsicherheiten führen zu einem unterschiedlichen Umgang mit erlebter Diskriminierung. Sensibilisierungsarbeit und Empowerment-Angebote können helfen, die Betroffenen nachhaltig zu unterstützen.

      Geplant ist ein „Empowerment-Wochenende“ in der Jugendherberge Münster, an dem Frauen Angebote erhalten, um ihre persönlichen Ressourcen aufzudecken und zu stärken. Ein „geschützter Raum“ ermöglicht den persön-lichen Austausch und fördert durch unterschiedliche Methoden, wie z. B. Biografiearbeit, aber auch Bildungs- und Kulturangebote, die Selbsterfahrung. Betroffene werden ermutigt, sich (wieder) als aktive Akteurinnen zu erleben (Selbstwirksamkeit). Sie werden unterstützt, selbstbewusst und in Eigenregie für ihre Rechte einzutreten.



    • Freundeskreis der Rosa-Parks-Schule e. V.:
      SUBTIL UND DIREKT

      „Subtil und direkt“ ist ein Projekt für Schüler*innen zur digitalen Prävention von Radikalisierung gruppen-bezogener Menschenfeindlichkeit und Rassismus. Das Projekt wird umgesetzt von INSIDE OUT. Digitale Prävention ist wichtig in einer Zeit, in der demokratiefördernde Angebot externer politischer Bildner schwer oder gar nicht an die Schulen gelangen. Deswegen produziert INSIDE OUT Lerninhalte, die entweder von Jugendlichen über INSTAGRAM selbst genutzt oder über eine Online-Lernplattform gemeinsam mit den Lehrkräften im Unterricht erarbeitet werden können. Idealerweise (das ist Ziel des Projekts) korrespondieren die Inhalte auf INSTAGRAM und der Lernplattform und ergänzen sich hierdurch wechselseitig. 



      Freundeskreis der Rosa-Parks-Schule e. V.:
      SUBTIL UND DIREKT

      „Subtil und direkt“ ist ein Projekt für Schüler*innen zur digitalen Prävention von Radikalisierung gruppen-bezogener Menschenfeindlichkeit und Rassismus. Das Projekt wird umgesetzt von INSIDE OUT. Digitale Prävention ist wichtig in einer Zeit, in der demokratiefördernde Angebot externer politischer Bildner schwer oder gar nicht an die Schulen gelangen. Deswegen produziert INSIDE OUT Lerninhalte, die entweder von Jugendlichen über INSTAGRAM selbst genutzt oder über eine Online-Lernplattform gemeinsam mit den Lehrkräften im Unterricht erarbeitet werden können. Idealerweise (das ist Ziel des Projekts) korrespondieren die Inhalte auf INSTAGRAM und der Lernplattform und ergänzen sich hierdurch wechselseitig.