• Projekte 2022

      Projekte 2022

    • Auch in 2022 fördert die „Lokale Partnerschaft für Demokratie“ in Herten zahlreiche Projekte, Einzelveranstaltungen und Aktionen aus den Mitteln des Aktions- und Initiativfonds. Erste Projekte sind inzwischen gestartet.


      BUND-Naturerlebnisgarten:
      INTERKULTURELLER GARTEN
      1. März bis 31. Juli 2022

      In Herten lebende Frauen mit und ohne Fluchtgeschichte erhalten die Möglichkeit, einander zu begegnen – und zwar in der Natur. Beim gemeinsamen Gärtnern tauschen sie ihre Erfahrungen aus, wobei jede ihre persönlichen Fähigkeiten und Kenntnisse einbringt. Berührungsängste und Vorurteile werden abgebaut. Gespräche zu aktuellen Themen wie die Landtagswahl NRW im Vergleich zu den Wahlen in den Herkunftsländern der immigrierten Frauen stärken den interkulturellen Dialog. Gegen Ende des Jahres steht ein Besuch in einer Kirche, Moschee oder Synagoge an. Kinder werden separat betreut, so haben die Frauen Zeit für sich.


      Förderverein KiKo e. V.:
      SPIELERISCH VIELFALT UND DIVERSITÄT ERFAHREN
      1. März bis 31. Juli 2022

      Mit Hilfe unterschiedlicher Spiele und Bastelmaterialien werden Kita-Kinder an die Themen Vielfalt und Diversität herangeführt. Spielerisch und ganz „nebenbei“ lernen bereits die Kleinsten, Vielfalt als „Gewinn“ zu schätzen und stereotypen (Feind-/Freund-)Bildern entgegenzuwirken. Eltern werden im Rahmen des Projekts über die neuesten Materialien informiert und sollen gleichzeitig motiviert werden, die „Hertener Erklärung“ zu unterzeichnen. 

      Auch in 2022 fördert die „Lokale Partnerschaft für Demokratie“ in Herten zahlreiche Projekte, Einzelveranstaltungen und Aktionen aus den Mitteln des Aktions- und Initiativfonds. Erste Projekte sind inzwischen gestartet.


      BUND-Naturerlebnisgarten:
      INTERKULTURELLER GARTEN
      1. März bis 31. Juli 2022

      In Herten lebende Frauen mit und ohne Fluchtgeschichte erhalten die Möglichkeit, einander zu begegnen – und zwar in der Natur. Beim gemeinsamen Gärtnern tauschen sie ihre Erfahrungen aus, wobei jede ihre persönlichen Fähigkeiten und Kenntnisse einbringt. Berührungsängste und Vorurteile werden abgebaut. Gespräche zu aktuellen Themen wie die Landtagswahl NRW im Vergleich zu den Wahlen in den Herkunftsländern der immigrierten Frauen stärken den interkulturellen Dialog. Gegen Ende des Jahres steht ein Besuch in einer Kirche, Moschee oder Synagoge an. Kinder werden separat betreut, so haben die Frauen Zeit für sich.


      Förderverein KiKo e. V.:
      SPIELERISCH VIELFALT UND DIVERSITÄT ERFAHREN
      1. März bis 31. Juli 2022

      Mit Hilfe unterschiedlicher Spiele und Bastelmaterialien werden Kita-Kinder an die Themen Vielfalt und Diversität herangeführt. Spielerisch und ganz „nebenbei“ lernen bereits die Kleinsten, Vielfalt als „Gewinn“ zu schätzen und stereotypen (Feind-/Freund-)Bildern entgegenzuwirken. Eltern werden im Rahmen des Projekts über die neuesten Materialien informiert und sollen gleichzeitig motiviert werden, die „Hertener Erklärung“ zu unterzeichnen. 


    • Integrationsrat der Stadt Herten:
      EINE BANK FÜR DEMOKRATIE UND VIELFALT
      1. März bis 31. Juli 2022

      Die bunte Bemalung der Bank steht für Vielfalt und Toleranz. Schwarze und braune Farbe finden keine Beachtung. Aufschriften wie „Kein Platz für Rassisten“ und „Demokratie (er)leben)“ greifen das Thema mit Worten noch einmal auf. Für jeweils drei Monate setzt die Bank an ausgesuchten Plätzen in Herten ein sichtbares Zeichen für Demokratie und Vielfalt. Erste Station ist der Platz vor dem Rathaus. Anschließend wandert die Bank in weitere Stadtteile.

      Unter www.wanderbank-herten.de soll die Wanderung der Bank dokumentiert werden.


      Integrationsrat der Stadt Herten:
      EINE BANK FÜR DEMOKRATIE UND VIELFALT
      1. März bis 31. Juli 2022

      Die bunte Bemalung der Bank steht für Vielfalt und Toleranz. Schwarze und braune Farbe finden keine Beachtung. Aufschriften wie „Kein Platz für Rassisten“ und „Demokratie (er)leben)“ greifen das Thema mit Worten noch einmal auf. Für jeweils drei Monate setzt die Bank an ausgesuchten Plätzen in Herten ein sichtbares Zeichen für Demokratie und Vielfalt. Erste Station ist der Platz vor dem Rathaus. Anschließend wandert die Bank in weitere Stadtteile.

      Unter www.wanderbank-herten.de soll die Wanderung der Bank dokumentiert werden.


    • VVN – BdA, Pax Christi und „Herten ist bunt“:
      LYDIA GAWRILOWA – EINE RUSSISCHE ZWANGSARBEITERIN AS TANGAROG
      24. Mai bis 26. Juni 2022

      Die „Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten Herten“, „Pax Christi“ im Bistum Münster und „Herten ist bunt“ erarbeiten gemeinsam eine Ausstellung über die Zwangs-arbeiterin Lydia Gawrilowa. Im Juni 1942 kam die damals 18-Jährige aus Tanganrog in Russland nach Herten. In der Kohlenwäsche auf der Zeche Schlägel & Eisen und der Ziegeleifabrik in Disteln musste sie Zwangsarbeit für das NS-Regime leisten. Gawrilowa war eine der wenigen von Millionen von Zwangsarbeiter*innen, die ihren Leidens-weg in einem Buch festgehalten hat. Die Ausstellung präsentiert Auszüge aus ihrem Buch in Russisch und auf Deutsch sowie Gemälde und Plakate.

      Die Ausstellung ist vom 26. Mai bis zum 24. Juni 2022 im „Demokratiefenster“ in der Ewaldstraße/Ecke Vitusstraße zu sehen. Die Ausstellungseröffnung ist am 24. Mai 2022, um 19 Uhr im Glashaus Herten.

      Zum Abschluss d es Projekts findet am 26. Juni 2022, um 11 Uhr, in der Schwarzkaue der ehemaligen Zeche Schlägel & Eisen, Westerholter Straße, eine Musik-Matinee statt. 



      VVN – BdA, Pax Christi und „Herten ist bunt“:
      LYDIA GAWRILOWA – EINE RUSSISCHE ZWANGSARBEITERIN AS TANGAROG
      24. Mai bis 26. Juni 2022

      Die „Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten Herten“, „Pax Christi“ im Bistum Münster und „Herten ist bunt“ erarbeiten gemeinsam eine Ausstellung über die Zwangs-arbeiterin Lydia Gawrilowa. Im Juni 1942 kam die damals 18-Jährige aus Tanganrog in Russland nach Herten. In der Kohlenwäsche auf der Zeche Schlägel & Eisen und der Ziegeleifabrik in Disteln musste sie Zwangsarbeit für das NS-Regime leisten. Gawrilowa war eine der wenigen von Millionen von Zwangsarbeiter*innen, die ihren Leidens-weg in einem Buch festgehalten hat. Die Ausstellung präsentiert Auszüge aus ihrem Buch in Russisch und auf Deutsch sowie Gemälde und Plakate.

      Die Ausstellung ist vom 26. Mai bis zum 24. Juni 2022 im „Demokratiefenster“ in der Ewaldstraße/Ecke Vitusstraße zu sehen. Die Ausstellungseröffnung ist am 24. Mai 2022, um 19 Uhr im Glashaus Herten.

      Zum Abschluss d es Projekts findet am 26. Juni 2022, um 11 Uhr, in der Schwarzkaue der ehemaligen Zeche Schlägel & Eisen, Westerholter Straße, eine Musik-Matinee statt.